Historiker

• August 2017: Ingo Niebel (2017): Semiotik der Soldatenuniform. Zum Informationsgehalt unbeschrifteter deutsche Soldaten-Porträts (1933/35-1945). In: Irene Ziehe, Ulrich Hägele (Hrsg.) Eine Fotografie. Über die transdisziplinären Möglichkeiten der Bildforschung. (Visuelle Kultur. Studien und Materialien, Band 12) Münster: Waxmann, 2017: 123-140.

• August 2016: George Lasry, Ingo Niebel, Nils Kopal & Arno Wacker (2016): Deciphering ADFGVX messages from the Eastern Front of World War I, Cryptologia, DOI: 10.1080/01611194.2016.1169461.

• Mai 2016: Euskal Etxea Berlin und „Gernika“ deutsch-baskischer Kulturverein veröffentlichen den von mir recherchierten Stadtplan, der die wichtigsten Punkte der Flucht des baskischen Präsidenten José Antonio Agirre durch das NS-Reich via Berlin zeigt, sowie meine Teilübersetzung der Kritischen Edition seines Tagebuchs (1941). (Der übersetzte Text steht hier zum Download bereit.)

• Dezember 2015: Luis Alberto Benthin Sanguino, Gregor Leander, Christof Paar, Bernhard Esslinger & Ingo Niebel (2015): Analyzing the Spanish strip cipher by combining combinatorial and statistical methods, Cryptologia, DOI: 10.1080/01611194.2015.1050332.

• März 2014: “’Gebildet … freier baskischer Staat‘. Das Baskenland im Spanischen Bürgerkrieg 1936/37″ erscheint im Pahl-Rugenstein-Verlag (Bonn).

• Oktober 2012: Vorwort „The Eternal Flame of Gernika“ – „Gernikako betiereko suda“ zu dem Buch „Gernika – eta ‚beste Gernikak‘ – and ‚other Gernikas'“, herausgegeben vom Euskal PEN Kluba.

• September 2012: Es erscheint die aktualisierte französische Ausgabe meines Baskenland-Buches „Histoire politique du Pays Basque“ im nordbaskischen Verlag Gatuzain.

• April 2012: Der baskische Verlag Astero publiziert das Sachbuch „Gernika. Memoria de un pueblo bajo las bombas y el fuego“, das in Zusammenarbeit mit Juantxo Egaña entstanden ist.

• Oktober 2009: Der baskische Verlag Alberdania veröffentlicht „Al infierno o a la gloria. Vida y muerte del ex cónsul y espía Wilhelm Wakonigg en Bilbao 1900-1936“.

• seit 1996 Mitglied von „Eusko Ikaskuntza“, der Gesellschaft für Baskische Studien, in den Bereichen „Geschichte/Geographie“ und „Medien“, mehrere Vorträge und Forschungen zu deutsch-baskischen Themen.